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 Kyousa Suzume

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Kyousa Suzume

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Weiblich Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 17.03.11
Alter : 22
Ort : Auf den Wellen der Unnützigkeit

BeitragThema: Kyousa Suzume   Fr März 18, 2011 8:15 pm

Allgemeines

Name: Suzume, Kyousa

Spitzname: Kyou-san, Suzu

Alter: 16

Geschlecht: Weiblich

Familie:
Suzume, Hitoshi (45) Militärsoffizier
Der Vater des Mädchens ist seit Jahren als Offizier bei dem englischen Militär tätig, weshalb er sehr bedacht, wenn nicht geradezu fixiert darauf ist, dass seine Tochter denselben disziplinarischen und autoritären Eindruck verströmt wie er selbst. Das Verhältnis der Beiden ist von daher eher angespannt und gegebene Konversationen äußern sich meist nur in abgehackten Wortabschnitten, da Kyousa großen Respekt vor dem Mann hat, in ihm jedoch eher einen Erzieher als einen Vater sieht.

Suzume, Miharu (42) Lehrerin
Die Mutter der 16-jährigen arbeitet als Lehrerin in einer Einrichtung für schwererziehbare Kinder, weshalb sie nur an einigen Ferientagen zuhause ist und oft auch an eigentlichen Urlaubstagen Überstunden betreiben muss, um das knappe Gehalt der Familie auf das Nötigste aufzustocken. Ihre Tochter sieht sie nur selten und bereits in jungen Jahren bildete sie durch ihre Arbeit eine Distanz zwischen den Beiden auf, zudem kam es oft dazu, dass sie ihre aufgestaute Wut an ihrem Kind ausließ.

Herkunft: Japan // Osaka

Wohlstand: Das Vermögen der Familie lässt sich eher in die untere Mittelschicht einordnen.

Schulisches

Beruf: Schüler

Klasse: Bronze Klasse

Schulische Leistungen: Schulische Leistungen: Im Unterricht sitzt das Mädchen meist gerade auf ihrem Stuhl und scheint aufmerksam dem Unterricht zu folgen. Nur selten lässt sie sich dabei erwischen, wie ihr Blick beinahe schon sehnsüchtig aus dem Fenster schweift. Ihre Miene ändert sich nicht und es scheint beinahe so, als ob sie sich langweilen würde, oder sogar schon fast einschliefe. Jedoch wirkt Kyousa trotz allem auf ihre Weise im Unterricht mit und meldet sich, sobald sie eine Antwort weiß, oder eine Frage zu stellen hat.

Letztes Zeugnis: {Wie sah das letzte Zeugnis deines Charakters aus ?}
Deutsch:1
Englisch:1
Gesellschaftswissenschaften: (Erdkunde 1/Geschichte 1/Politik 1)
Mathematik:1
Naturwissenschaften: (Chemie 1-/Physik 1/Biologie 1)
Religionskunde/Ethik:2
Sport:1

Je nach Wahlzweig noch:
Singen: Duett/Solo
Musik: Klavir
Tanzen: Paartanz
Kunst: Zeichnen/Klassik
Schreiben: Romane

Lieblingsfächer: Kyousas Begeisterung liegt hauptsächlich im Fach Deutsch, da sie das Schreiben von Texten, sowie dem von Romanen scheinbar hoffnungslos verfallen ist. Zudem hegt sie auch im Bereich des Literarischen und Geschichtlichen ein großes Interesse und ist sehr fixiert darauf, sich in diesen Fächern das meiste Wissen anzueignen.

Hassfächer: Im Bereich der Religion liegt wohl eine von Kyousas Schwächen, da sie selbst der Meinung ist, ein „Gott“ so wie er in der Bibel beschrieben ist, würde nicht existieren und daher oft die Aussagen der Lehrer dies bezüglich in Frage stellt.


Persönliches

Aussehen: Kyousa besitzt lange, glatte blonde Haare, die etwa auf Beckenhöhe an ihrem Körper liegen. Jedoch kommt es nur selten dazu, dass sie sich mit diesem Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit zeigt, da das junge Mädchen sie meist mit einem paar roter, dünnen Schleifen zu höher liegenden Zöpfen steckt. Ihr Pony hält sich gerade und in einem eher knappen Abstand zu den darunter liegenden, dunkelbraunen Augen, mit denen Kyousa die Welt mustert. Oft jedoch werden ihre Blicke von den herausragenden, seitlichen Haarsträhnen verdeckt, die oft in die Krägen von Blusen, oder Jacken verschwinden. Jene gehören zu den hauptsächlich bevorzugten Kleidungsstücken des Mädchens, zusammen mit einigen Röcken, Kleidern, oder schlicht gehaltenen Hosen, die eine geringe Auffälligkeit von sich geben.
Spoiler:
 

Charakter: Kyousa sieht die Welt wie eine einzige große Prüfung in der Autorität, Disziplin, Wissen und Ausstrahlung getestet werden. Ihr Gesicht ist stets unerschütterlich wie ein Fels und ihre dunklen Augen strahlen eine Kälte aus, die wohl von ihrer strengen Erziehung herrühren mag. Anderen Leuten gegenüber ändert sich an diesem Blick nicht viel und alles in allem würde man das Mädchen wohl eher als unangenehme Zeitgenossin bezeichnen. Denn Schweigen tut sie nur zu oft und wenn sie andere mit ihrem Blick mustert, dann tut sie dies so, dass ihr jedes noch so kleine Detail im Kopf hängen bleib, da Sachen wie erste Eindrücke, das Aussehen und die Namen der Personen für sie nichts weiter als zu speichernde Informationen sind, die bei Gelegenheit eingesetzt werden um das eigene Wohl zu fördern oder anderen damit zu schaden. Etwas wie Freundschaft hat sie noch nie erlebt und die sowohl Wärme, als auch Liebe in der Familie wurde ihr von beiden Elternteilen versagt, da alles, was Kyousa von diesen gelernt hat, darin besteht, Disziplin zu zeigen und höher gestellte Personen zu würdigen. ‚Doch genauso, wie man dies anderen erbringt, sollte man es auch gleichermaßen erfahren‘. Es waren wohl eher solche Gedankengänge, die sie immer wieder beschäftigten und nach einiger Zeit die wahrscheinlichste Ursache für die aufkommende Gewaltausübung auf das Umfeld des Mädchens wurden. Denn wenn es dazu kommt, dass sie sieht wie jemand gegen ihre Vorsätze verstößt (ob es nun ihr oder anderen gegenüber ist), so kommt sie nicht umhin, diesen Jemand darauf hinzuweisen, zur Not auch mit Gewalt, wie sie sie selbst in früheren Zeiten erlebt hat.
Besondere Vorlieben hegt das Mädchen nur für wenige Dinge, doch eine große Leidenschaft, die sie schon zu jüngsten Kindertagen hegte, war der Schwertkampf. Seit sie klein war, trainierte sie unter Anweisung ihres Vaters, oder alleine am heimischen Fluss in der Nachbarschaft, um sich selbst zu verteidigen und die eigene Autorität zu stärken. Mitgefühl gegenüber anderen ist ihr fremd und sollte es dazu kommen, dass Kyousa schlechte Laune hat, oder es geschafft wird, sie aus der Ruhe zu bringen und zu verärgern, so kommt es nur zu häufig vor, dass sie das Holzschwert, dass sie beinahe durchgehend in einer länglichen Tasche auf dem Rücken trägt, zu einer Waffe macht mit der sie ihre Meinung durch Handgreiflichkeit vertritt –sei es nun dem weiblichen oder männlichen Geschlecht gegenüber-. Des Weiteren begeistert sie sich für das Lesen von Romanen und dem Schreiben der selbigen, da es für sie neben dem Kendo eine der besten Möglichkeiten ist, ihren Stress abzubauen und sich mental zu entspannen. Oft setzt sie sich dazu mit einem etwas kleineren Notizbuch ins Freie und schreibt die Dinge auf, die ihr gerade in den Kopf gelangen oder beginnt damit, angefangene Ideen zu einer Geschichte zusammenzufassen.

Besonderes: Als etwas Besonderes könnte man wohl das Holzschert betrachten, das Kyousa stets in einer schwarzen Stoffhülle auf ihrem Rücken mit sich trägt.

Hobbys: Da das Mädchen eigentlich nie sonderlich viel Zeit für sich alleine hatte, könnte man die damaligen Beschäftigungen mit ihrem Vater, die sie auch heutzutage noch aufrechtzuerhalten pflegt, als Hobbys bezeichnen. Dazu gehören zum Beispiel das Joggen frühmorgens in Parks, oder das Trainieren des Kendos, dem das Mädchen nachgeht, so oft ihr dies ermöglicht wird. Anderweitig beschäftigt sie sich sehr oft mit Büchern über die Geschichten einzelner Nationen oder historischen Romanen und verfasst zudem selbst eine eigene Geschichte, dessen Inhalt sie jedoch noch nie jemandem offenbart hat.



Vergangenheit: Kyousas Geburt wurde seit ihrem ersten Atemzug als ein so genannter Unglücksfall in der Familie bezeichnet, denn das Ehepaar der Suzumes, insbesondere Hitoshi, hatte sich seit jeher einen Sohn gewünscht, der ihm in die Fußstapfen treten würde und eine Karriere bei dem Militär startete. Doch da ihre kleine Tochter alles andere als fügsam war und sich bei Lektionen unter strengsten Anweisungen immer wieder lauthals beschwerte, wurde von den beiden Elternteilen letztendlich der Beschluss gefasst, auf härtere Methoden zurückzugreifen. Handgreiflichkeit und körperliche Anstrengungen in Form von Arbeit am familieneigenen kleinen Haus waren daher die Folgen von Kyousas Aufsässigkeit. Natürlich war diese darüber nicht gerade erfreut, doch zunehmende Geschehnisse wie Schläge, Tritte, oder Drohungen, dessen alleinige Aussprache in dem Mädchen bereits für Zittern sorgten, halfen nur zuhauf, ihre Angst und somit auch ihre Disziplin zu steigern. An schulischer Leistungsfähigkeit mangelte es deshalb auch nicht und bereits ein paar Wochen nach ihrer Einschulung lernte das Mädchen beinahe jeden Tag die verschiedensten Dinge um in möglichst allen Fächern herausragende Zensuren zu erzielen. Die anfängliche Hausfrau und Mutter des Kindes entschied sich schließlich etwa acht Jahre nach dessen Geburt ihren Beruf als Lehrerin an einem staatlichen Internat für schwer erziehbare Kinder fortzuführen. Kyousa lebte von diesem Tag an fast durchgehend alleine zu Hause, da der Vater der Familie ebenfalls mehr arbeiten musste als gewöhnlich um das Notwendige finanzieren zu können. Jedoch schien es dem Ehepaar nach einigen Jahren zu riskant ihre Tochter so selten sehen zu können und die Furcht, ihr Gehorsam könnte vernachlässigt werden, regte sie letztendlich dazu an, sie auf ein Internat zu schicken, auf dem sie bestmöglich gefördert werden würde. Die Schule die sie letztendlich fanden, schien ihnen genau zu passen und sogar die Kosten ließen sich noch knapp finanzieren.

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Ino
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BeitragThema: Re: Kyousa Suzume   Fr März 18, 2011 9:58 pm

Schöner stecki
bist Angenommen

Viel spaß hier und schön posten ;D
lg INO

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